Photovoltaik auf Stadt- und Vorstadtdächern

Bei Berliner Stadt- und Reihenhäusern begrenzen Gauben, Brandwände, Bäume und Nachbargebäude häufig die nutzbare Dachfläche. Ein Belegungsplan mit Verschattungszonen ist deshalb wichtiger als eine pauschale kWp-Zahl.

PV-Dachfläche berechnen → · PV-Anmeldung & MaStR prüfen →

Wärmepumpe in dichter Bebauung

In enger Bebauung muss die Wärmepumpe akustisch zum Grundstück passen. Aufstellrichtung, Reflexionen an Mauern und Abstände zu Schlafräumen sollten vor der Modellwahl geklärt werden.

Wärmepumpen vergleichen → · Schall & Aufstellort prüfen →

Elektro, Wallbox und §14a

Viele Bestandsgebäude haben ältere Zählerplätze. Vor Wärmepumpe und Wallbox sollten Hausanschluss, Zählerschrank, §14a-Steuerung und möglicher Smart-Meter-Umbau zusammen betrachtet werden.

Hausanschluss-Lastcheck → · Zählerschrank & Hausanschluss → · §14a rechnen → · Wallbox-Anmeldung →

Lokale Planungs-Checkpunkte

Verschattung

Straßenbäume und Nachbarbebauung in die PV-Belegung einrechnen.

Dachteilung

Bei Reihenhäusern nutzbare Dachzonen und Brandschutz früh prüfen.

Schall

Wärmepumpen-Aufstellung in engen Höfen besonders sorgfältig planen.

Elektro

Zählerplatz nicht erst nach Bestellung von Wallbox oder Wärmepumpe prüfen.

Was bleibt bundesweit gleich?

EEG, §14a EnWG, KfW-/BEG-Grundlogik und steuerliche PV-Regeln sind keine städtischen Sonderregeln. Lokal unterscheiden sich dagegen Netzbetreiber, Anschlussprozesse, mögliche kommunale Programme, Bau- und Grundstückssituation.

Förderung & Regeln →