Photovoltaik auf Stadt- und Vorstadtdächern
Bei Sattel-, Walm- und Reihenhausdächern entscheidet nicht nur die Bruttofläche. Gauben, Kamine, Dachfenster, Verschattung und notwendige Randabstände bestimmen, wie viele Module tatsächlich sinnvoll platziert werden können. Ein Belegungsplan mit konkreten Modulmaßen ist belastbarer als eine reine Quadratmeter-Schätzung.
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Wärmepumpe in dichter Bebauung
Für die Wärmepumpe sind Heizlast, notwendige Vorlauftemperatur und ein sinnvoller Außenaufstellort entscheidend. Bei kleineren Grundstücken sollten Schallausbreitung, Abstand zu Fenstern und Wartungsflächen vor der Gerätewahl geprüft werden.
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Elektro, Wallbox und §14a
Wenn PV, Wärmepumpe und Wallbox gleichzeitig geplant werden, sollte der Zählerplatz früh geprüft werden. Leistungsreserve, Smart Meter, steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach §14a und dynamisches Lastmanagement können spätere Umbauten vermeiden.
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Lokale Planungs-Checkpunkte
Dachbelegung
Mit realen Modulmaßen planen und Verschattung sowie Dachhindernisse nicht aus der nutzbaren Fläche herausrechnen vergessen.
Heizsystem
Heizlast und Vorlauftemperatur zuerst klären; erst danach eine Wärmepumpen-Leistung auswählen.
Wallbox
Kabelweg, Hausanschluss und PV-Überschussladen gemeinsam kalkulieren statt nur den Gerätepreis zu vergleichen.
Gesamtsystem
Wechselrichter, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox möglichst auf Messung, Steuerung und Schnittstellen abstimmen.
Weitere Stadt-Guides in Bayern
Was bleibt bundesweit gleich?
EEG, §14a EnWG, KfW-/BEG-Grundlogik und steuerliche PV-Regeln sind keine städtischen Sonderregeln. Lokal unterscheiden sich dagegen Netzbetreiber, Anschlussprozesse, mögliche kommunale Programme, Bau- und Grundstückssituation.