Warum Fläche allein die Modulanzahl nicht bestimmt
Zwei Module mit fast gleicher Fläche können unterschiedliche Breite und Höhe haben. Auf einem begrenzten Dach entscheidet das Raster deshalb darüber, ob noch eine weitere Spalte oder Reihe passt. Genau diesen Effekt zeigt der Rechner.
Portrait und Landscape immer getrennt prüfen
Ein Hochkant-Raster kann bei einer Dachform besser passen, während dieselben Module quer montiert eine zusätzliche Reihe ermöglichen können. Die rechnerisch höhere Modulanzahl ist aber noch keine Freigabe für die konkrete Unterkonstruktion.
Randabstand ist eine Eingabe, keine pauschale Vorschrift
Notwendige Abstände hängen unter anderem von Dach, Montagesystem, Wind-/Schneelast, Gebäudesituation und weiteren technischen Anforderungen ab. Deshalb legt der Rechner keinen vermeintlich deutschlandweit richtigen Abstand fest, sondern lässt ihn bewusst als sichtbare Annahme eingeben.
Hindernisse anschließend separat einzeichnen
Dachfenster, Gauben, Schornsteine, Schneefang und Wartungswege können ein einfaches Rechteck stark verändern. Der Schnellcheck eignet sich deshalb für eine erste Größenordnung oder einzelne freie Dachsegmente, nicht als finaler Belegungsplan.